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Hegau-Jugendwerk - Gailingen am Hochrhein
Adresse: Kapellenstraße 31, 78262 Gailingen am Hochrhein.
Telefon: 077349390.
Webseite: hegau-jugendwerk.de
Spezialitäten: Rehaklinik, Fachklinik.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 141 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4/5.
📌 Ort von Hegau-Jugendwerk
⏰ Öffnungszeiten von Hegau-Jugendwerk
- Montag: 09:00–17:00
- Dienstag: 09:00–17:00
- Mittwoch: 09:00–17:00
- Donnerstag: 09:00–17:00
- Freitag: 09:00–17:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Hegau-Jugendwerk ist eine renomierte Klinik in Gailingen am Hochrhein, die sich auf die Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen spezialisiert hat. Die Klinik befindet sich am Adresse: Kapellenstraße 31, 78262 Gailingen am Hochrhein und ist telefonisch unter Telefon: 0773 493 90 erreichbar. Die Webseite des Unternehmens ist Webseite: hegau-jugendwerk.de.
Especialitäten
Die Klinik bietet eine Vielzahl von Spezialitäten an, darunter die Rehaklinik und die Fachklinik. Diese spezialisierten Kliniken sind darauf ausgerichtet, die besten möglichen Behandlungen und Unterstützung für ihre Patienten zu bieten.
Rollstuhlgreifende Einrichtungen
Hegau-Jugendwerk legt großen Wert auf die Barrierefreiheit und stellt dafür sicher, dass das Gelände rollstuhlgerecht gestaltet ist. So gibt es einen rollstuhlgerechten Eingang und einen rollstuhlgerechten Parkplatz für die Besucher.
Bewertungen
Das Unternehmen hat insgesamt 141 Bewertungen auf Google My Business erhalten. Die Durchschnittliche Meinung liegt bei einer Gesamtbewertung von 4/5. Dies zeigt, dass Hegau-Jugendwerk ein sehr geschätztes und respektiertes Unternehmen in der Region ist.
👍 Bewertungen von Hegau-Jugendwerk
Rainer H.
Vom 24.02.bis 07.04.2025 war ich mit unserem 13 jährigen Sohn zur Reha in dieser Einrichtung. Wir waren in all den Jahren schon in vielen Einrichtungen, aber diese übertrifft jede Vorstellung.
Bereits bei der Anmeldung und mit dem Beginn des ersten telefonischen Kontakt hat man das Gefühl der Herzlichkeit und Freundlichkeit. Auch im größten Stress bleiben die Damen beim Empfang und bei der Aufnahme herzlich, freundlich und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Bereits bei der Anmeldung fühlt man sich Willkommen. Diese Struktur setzt sich im gesamten Reha-Ablauf fort. Als Elternteil war ich im neuen sehr schönen Haus E untergebracht und konnte dort die ganze Zeit Homeoffice machen. Unser Sohn war im Kinderhaus in der roten Gruppe untergebracht und hat sich hier aufgrund der liebevollen und herzlichen Fürsorge aller dort beschäftigten Therapeuten und Mitarbeiterinnen sehr wohl gefühlt. So wohl, dass er nicht einmal am Wochenende einen Tagesausflug nach Hause wollte, sondern es vorzog einen Ausflug mit der Gruppe zu machen. Dies allein spricht schon für sich. Alle Therapien, die unser Sohn bekam, waren erfolgreich. Bei den Visiten und bei den Einzelgesprächen mit den Therapeuten und Therapeutinnen wurde offen und respektvoll kommuniziert und die bestmöglichen therapeutischen Maßnahmen besprochen und dann auch vollends umgesetzt. Der Umgang und die Kommunikation zwischen den dortigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit den Patienten und den Eltern war immer herzlich, respektvoll und geprägt von größter Wertschätzung. Die hohe fachliche Kompetenz zeigt sich bei der Betreuung, Therapie bis zur fachlichen Leitung. Auch dort gibt es immer ein offenes Ohr für den Patienten und man spürt täglich, dass das Leitbild der Klinik nicht nur zum Lesen da ist, sondern täglich tatkräftig in vollem Umfang umgesetzt wird. Wenn wir diese Klinik schon früher gekannt hätten, wären wir von Anfang an immer hierher gekommen. Wir werden sicherlich bei Bedarf wieder kommen und unser Sohn plant bereits einen Ausflug "nur zu Besuch" um die herzlichen Kolleginnen und Kollegen der roten und gelben Gruppe wieder zu sehen. Dies spricht für sich und benötigt keinen Kommentar. Nach 6 Wochen sagen wir herzlichen Dank an alle Bediensteten dieser hervorragenden Einrichtung, beginnend von der immer freundlichen Reinigungsdame, dem gutgelaunten Personal beim Essen, dem hervorragenden Koch und seinem Team, die ein abwechslungsreiches gutes tägliches Essen gezaubert haben, über die gut qualifizierten Therapeuten/innen bis zum professionellen fachlichen ärztlichen Leiter der Klinik.
Jannik R. (.
Hallo an alle die das hier lesen.
Ich war Anfang 2025 in Hegau in der Rehaklinik für Jugendliche/junge Erwachsene, der sogenannte „Ferrari“ unter den Reha Kliniken.
Fangen wir mit den positiven Erfahrungen an:
- Die Jugendgruppen die immer von 2 sehr netten Damen geführt wurde.
- Wöchentlich Ausflüge
- Das Essen ist relativ gut
Das wars dann auch schon wieder…
Dann kommen wir eher zum Negativen:
- Schwimmbad war geschlossen
-Tier-Therapie war nicht möglich weil es aktuell kein Tier gibt
- der Physiotherapeut hat keine Ahnung, wie man Muskeln aufbaut (Beruf verfehlt)
- Die Sozialberatung macht gerne mal Leute runter und unterstellt einem Sachen die ned stimmen
- Die Gebäude sind sehr marode im Gegensatz zu den Besucherzimmern
- So Sachen wie Arzt-Termine und EEG muss man so lange nachhaken bis überhaupt irgendwas passiert
- So was wie einen richtigen Abschlussbericht gibts bei denen auch ned. Ich renne denen seit Februar nen richtigen Bericht her. Aber naja erfinden mal das der Patient in einer Klinik war, in der Er nie war.🤡
Kricht den Poppas hoch!
Norbert H.
Wir (mein Sohn und ich) waren vor kurzem 4 Wochen zur Sprach Reha dort. Ich muss sagen ich war sehr positiv überrascht. Die Therapeuten, Ärzte und Pflegepersonal waren sehr professionell und super nett 👍. Allgemein haben wir uns immer gut aufgehoben gefühlt dort. Aber sonst hat auch alles gut gepasst, jeder freundlich und bemüht. Die Unterkunft war super (Haus D) und das Essen hat uns gut geschmeckt. Meinem Sohn haben die Behandlungen gut gefallen und er hat sich auf jede einzelne Gefreut. Mein Fazit, super Reha Klinik in der wir gerne noch mal eine Reha machen würden.
Maike
Ich denke, niemand ist wirklich gerne in einer Reha Klinik, doch diese Klinik hat mir das ganze ziemlich erleichtert. Ich war in Haus C also gelten meine Erfahrungen für dieses Haus. Die Zimmer waren sehr angenehm, sind aber Doppelzimmer also muss man Glück mit dem Zimmernachbarn haben. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt.
Therapieplan wird auf einen persönlich auf einen zugerichtet und man hat kompetentes Person, dass einen Dabei begleitet mit dem man auch reden kann, falls einem etwas nicht gefällt. Die meisten probieren dies dann zu beheben.
Leider gibt es einen starken Personalmangel wodurch ab und zu Therapien einfach ausfallen und nicht vertreten oder ersetzt werden können.
Essen war super. Man kann jeden Tag (außer an Wochenenden) zwischen 3 Gerichten aussuchen. Schmeckt definitiv besser als Krankenhausessen aber man merkt das es trotzdem Klinik essen ist.
Freizeitaktivitäten gibt es relativ viele(wie den Freizeitkeller), nachdem diese nach Corona endlich wieder öffnen durften. Auf jedem Stockwerk gibt es zusätzlich Freizeiträume, in denen man sich miteinander Beschäftigen kann.
Außerdem gibt es eine Küche, die man benutzen darf (siehe unsere nicht ganz gelungenen Pfannkuchen).
Betreuer und Therapeuten sind relativ locker mit Ausgang vom Gelände (außerhalb der Therapiezeit),wenn man sich an die Regeln hält.
Schule lässt leider zu wünschen übrig, zumindest als jemand der die Oberstufe eines Gymnasiums besucht ("nur" Realschullehrer).
Müsste ich wieder in Reha würde ich sehr sehr gerne wieder zurück kommen, aber ich bin erstmal froh das ich es nicht mehr dringend benötige 🙂
Züleyha B.
Achtung – Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen sollten sich gut überlegen, ob diese Reha-Einrichtung geeignet ist.
Ich war mit meinem nichtsprechenden autistischen Sohn zur Reha dort. Er kann sich nicht äußern oder kommunizieren und reagiert manchmal mit herausforderndem Verhalten. Leider hatte ich den Eindruck, dass das Team mit seiner Situation überfordert war. Es gab wenig Unterstützung, ich musste durchgehend die Aufsicht selbst übernehmen und auch zu allen Therapien mitgehen. Wenn man – wie in meinem Fall – noch ein Geschwisterkind dabei hat, wird das kaum berücksichtigt.
Bei einer physiotherapeutischen Behandlung kam es zu einer sehr belastenden Situation: Mein Sohn wollte sich nicht anfassen lassen, trat nach dem Therapeuten und dieser reagierte nach meinem Empfinden überfordert – laut, bestimmend, und hat mein Kind körperlich zurückgedrängt. Ich empfand das als unangemessen und habe es angesprochen. Als Reaktion hieß es, der Therapeut habe die Behandlung medizinisch abbrechen müssen, sei aber mit dem Verhalten meines Sohnes nicht zurechtgekommen.
Ich hätte mir mehr Fachkompetenz im Umgang mit nichtsprechenden, autistischen Kindern gewünscht. Es gibt sicherlich viele Kinder, die Berührungen nicht tolerieren – damit sollte man professionell umgehen können.
Nadine S.
Wir sind seit 2 Wochen bereits hier in Haus B & sind voraussichtlich noch 6 weitere Wochen da.
Die Therapien & Therapeuten, Ärzte & all das andere Personal sind alle super nett & freundlich. Ja auch hier ist der Personal Mangel leicht zu spüren.
Wir sind bisher sehr zufrieden, klar bisschen Dispute gibt es überall. Aber nichts was sich nicht regeln lässt. Wir kommen gerne wieder
Nach finalen 8 Wochen, lässt sich kurz & knapp sagen, wir sind äußerst zufrieden gewesen & der Abschied viel tatsächlich nicht leicht.
Manfred D.
Es war das erste Mal, dass ich als Begleitperson für meinen 12 Jährigen Enkel in der Hegau Jugendwerk Reha Klinik in Gailingen war.
Mein Enkel lernte dort in der roten Gruppe alleine zu schlafen. Zu Hause - in Mannheim - musste immer die Oma bei ihm schlafen. Das ist nun zu Ende.
Des Weiteren war er auch dort, um abzunehmen. Er kam mit 75 Kg dort an und verlies die Klinik nach knapp 4 Wochen mit 68 Kg. Auch musster ersich an die dortigen Regeln halten, was ihm nicht so gefallen hat. Aber die Mitarbeiter waren konsequent und es klappte fast alles.
Das Angebot an Therapien fand ich hervorragend.
Logo, Schulunterricht, Schwimmen und Physio Therapien wurden regelmässig durchgeführt.
Die Elternzimmer sind mit Barrierefreien Duschen ausgestattet, aber nicht modernisierungsbedürftig. Denn während dem Duschen - wann man das zu lange macht - läuft das Wasser trotz geschlossener Badtüre in das Zimmer.
Das Essen für die Bewohner war leider nicht immer sehr gut. Aber das komplette Personal der Klinik - zumindest die, mit denen ich zu tun hatte -, waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Ich kann diese Klinik wirklich sehr empfehlen.
Nächstes Jahr wollen wir das wiederhollen, dann aber geht die Oma mit unserem Enkel hin.
Letztendlich darf ich noch erwähnen, dass es noch eine Freizeitabteilung auf dem Gelände gibt, die nicht zu verachten ist.
Irina H.
Ich war vor kurzem in dieser Rehaklinik mit zwei Kindern. Wir hatten unser eigenes Zimmer. Es wurde jeden Tag geputzt. Beim Essen konnte man zwischen drei Gerichten wählen. Es gibt eine Elternküche, da kann man sich was kochen, wenn man möchte. Supermärkte gibt es einige in der Nähe.
Beim Lesen einiger Bewertungen hat man den Eindruck, dass die Leute ein 5 Sterne Hotel bzw. Restaurant erwarten. Es ist eine Klinik! Man wird schon nicht verhungern.
Mein Sohn hat Physio, Ergo, Logopädie und Heilpädagogik bekommen. Die Therapeuten waren alle super freundlich und mein Sohn freute sich immer wenn er sie sah. Es herrscht Personalmangel, aber das ist in Deutschland ja nix neues. Das Pflegepersonal und die Krankenschwestern waren auch stets freundlich und bemüht einem zu helfen. Wir waren im Haus B. Aus Unterhaltungen habe ich mitbekommen, dass die Leute aus anderen Häusern nicht zufrieden waren. Da sind andere Ärzte und andere Regeln.
Die Natur ist wunderschön. Man kann schön lange Spaziergänge machen.
Alles in allem war ich zufrieden.
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